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Garmin’s Oregon 600 im Test!

Posted by on 4. Juni 2013

Endlich ist es da! Die neue Oregonserie von Garmin wurde (wenn auch leicht verpätet) ausgeliefert. Wir durften das Garmin Oregon 600 beim Cachen testen und sind von der Weiterentwicklung zu älteren Geräten sowie den neuen Features begeistert.
Mittlerweile durften wir ja schon sehr viele GPS – Geräte unterschiedlichster Hersteller testen, doch Garmin hat mit der neuen Oregonserie wieder richtig ein drauf gesetzt!

Unser erster Eindruck:
Alleine schon die Verpackung ist super gestaltet und die mittige Aussparung für das Oregon hat auch etwas für sich. Im Lieferumfang befindet sich wie immer eine Betriebsanleitung (die bei Garmin eigentlich keiner benötigt, da alle Menüs selbsterklärend und logisch aufgebaut sind), das Datenkabel, der Garminkarabiner und natürlich das GPS – Gerät. Das Oregon macht wieder einen sehr wertigen und robusten Eindruck. Mit nur 210 Gramm (mit Batterien bzw. Akkus) liegt das GPS auch super in der Hand.

Die Maße des Geräts sind:
61 x 114 x 33 mm (BxHxT)

Beim Cachen:
Als erstes ist uns das schöne helle 3“ Display aufgefallen. Im Vergleich zu den alten Oregon’s wirken die Farben durch die neue Displaytechnik viel freundlicher und auch bei Sonneneinstrahlung ist es super lesbar. Die Größe des Bildschirms hat sich allerdings nicht geändert.
Wir haben gleich mal eine OSM – Karte (OpenStreetMap) auf das Teil heruntergeladen. Auch hier gab’s keinerlei Probleme.  Mit einer Micro SD – Karte kann man locker mal die gesamte OSM Europa runterladen. Der nächste Punkt, der uns sehr gut gefällt ist, dass wenn man das GPS waagerecht hält, der Bildschirm automatisch angepasst  wird.
Die Genauigkeit hat bei uns auch immer prima gepasst, nur im dichten Wald haben die Koordinaten ein wenig geschwankt (was ja aber bei jedem GPS der Fall ist und somit ganz normal). Die Karte baut zudem sehr schnell auf, auch wenn man mal auf 800km herauszoomt. Hier steckt ein groß genuger Prozessor hinter der robusten Schale.
Nun zum nächsten Punkt den Garmin angegeben hat: „Unendlich viele Geocaches“ können auf dem Oregon gespeichert werden. Ob man es braucht oder nicht, muss jeder selbst entscheiden, aber wenn man sich mal PQ’s von ganz Deutschland drauflädt kann man sehr spontan cachen gehen. Hat auf jeden Fall was… 🙂

Die manuelle Koordinateneingabe über die Erstellung eines Wegpunkts funktioniert auch sehr einfach und schnell. Genauso ist auch das Peilen kein Problem. Dann gibt es auch noch einige kleine nette Funktionen wie den Taschenrechner, den Wecker,…

Die Bedienung:
Wie schon erwähnt ist die Bedienung und Menüführung kinderleicht. Die gesamte Bedienung funktioniert über den Touchscreen und zwei Tasten auf der Seite. Somit ist es auch wie seine Vorgänger mit einer Hand zu bedienen, komplett ohne Einschränkungen.

Nachteile:
Hier ist es uns ganz schön schwierig gefallen, was zu schreiben. Aber es gibt da einen kleinen Punkt…

Schade finden wir, dass die Wherigo – Funktion diesmal nicht integriert ist (wie es bspw. bei Oregon 300 der Fall war). Vermutlich werden die GPS – Hersteller mehr und mehr auf diese Funktion verzichten, da der Smartphonemarkt hier schon stark integriert ist.

Ansonsten finden wir aber keinerlei Nachteile!

Fazit:
Das neue Oregon 600 ist ein klasse GPS – Gerät, mit dem das Cachen richtig Spaß macht. Wir können es euch sehr weiterempfehlen! Das Preis-, Leistungsverhältnis ist wunderbar ausgeglichen.
Hier bekommt man sehr gute Qualität für sein Geld.
Bei unserem Partnershop…
…bekommt ihr das das neue Oregon schon ab 349 Euro.

Hier gibt’s noch ein Produktvideo:

Nun bleibt nur noch eine Frage, die nur Ihr beantworten könnt.
Sollen wir es an euch verlosen? 😉

21 Responses to Garmin’s Oregon 600 im Test!

  1. Matthias

    Aber Hallo! Natürlich verlosen! 😉

    Hatte das Gerät grade erst auf dem MEGA in Thalheim in der Hand und bin auch schwer angetan! Die Whereigos gehen ab, aber ansonsten schon ein tolles Teil…

  2. DL3BZZ

    Wie sieht es mit dem Stromverbrauch aus, ein bekannter Cacher von mir findet gerade diesen Punkt nicht gut. Der Satz Akkus hat nur ca. 7h gehalten, beim 300er waren es über 12h.

    • Stefan

      @DL3BZZ:
      Ein hoher Stromverbrauch gegenüber dem 300er ist uns bisher nicht aufgefallen. Wir betreiben das Gerät auf voller Helligkeit und mit 2 handelsüblichen AA – Batterien.
      Vermutlich gibt es auch noch Veränderungen je nachdem ob in den Einstellungen der Energiesparmodus ein- oder ausgeschaltet ist.

  3. DL3BZZ

    Ach noch vergessen, klar verlosen, bin am überlegen, mir eins zu holen 😉

  4. KORN3Y

    Aber natürlich verlosen!
    Ist echt ein schönes Gerät geworden was Garmin da entwickelt hat.

  5. Mark

    Hallo
    habe da mal ne Frage, auf dem einem Bild sieht man die Caches auf der Karte. Ich habe eine PQ
    auf den 600er geladen, in der Liste erscheinen sie aber auf der Karte sehe keinen, bzw wenn ich einen anwähle sehe ich ihn aber keinen anderen. Mach ich was falsch?

    • Stefan

      @Mark:
      Hmm das hört sich seltsam an.
      Hast du die gpx Datei ganz normal in den Ordner „Garmin“->“GPX“ kopiert?
      Welche Karte hast du drauf (wobei das eigentlich keinen Einfluss darauf haben darf…)

      • Mark

        Hei hab es hin bekommen, wenn ich als profil Geocaching auswähle ist die Karte leer, nehme ich ein anderes sind die Cache#s auf der Karte zusehen!

  6. ArthurK

    „Ansonsten finden wir aber keinerlei Nachteile!“
    Das die Geocachingfilterfunktion nur mit der englischen Spracheinstellung funktioniert habt ihr aber schon bemerkt oder?

    • Stefan

      @ArthurK:
      Wenn du unter „Geocaching“ gehst kannst du „Typ“, „Cache-Grösse“, „Status“, „Schwierigkeit“, „Gelände“, „Attraktiv“ filtern.
      Diese Funktion klappt bei uns prima, bei deutscher Spracheinstellung.
      Oder meinst du eine andere Filterfunktion?

      • MerlinFX

        Leider hat ArthurK recht auch bei mir funktioniert die Filterfunktion nur mit der englischen Spracheinstellung.

  7. stevan zimmer

    mich würde auch der Stromverbrauch interesieren, gibt es da mitlerweile erfahrungeswerte? Würde mir das Gerät auch gern anschaffen.

  8. Solbergwegpirat

    Hi, netter Bericht zum Oregon 600. Bin seit einigen Jahren Fan von Garmin-Geräten und benutze ein Vista HcX. Das kommt mittlerweile in die Jahre 😉
    Viele meiner Radfreunde besitzen das Oregon 450 bzw. das Etrex 30. Beim Oregon ist mir immer die etwas lausige Menueführung negativ aufgefallen. Wie schätzt ihr das Oregon 600 gegenüber dem Garmin map62 ein. Das hat ein Freund von mir neu und machte auf mich (Menüführung, Geschwindigkeit, Position und Display) einen überragenden Eindruck.
    Natürlich verlosen :))
    Lieben Gruß

    • Stefan

      @Solbergwegpirat:
      Wir haben nun keinen direkten Vergleich zum GPS Map 62/s, aber einfacher kann ein Menü eigentlich nicht aufgebaut sein. Alle Icon’s, die du öfters benötigst, wie z.B.: Karte, Einstellungen, Wegpunkt-Manager, Geocaching,… ziehst du dir einfach auf den Home-Bildschirm. Dann musst du das Gerät quasi nur noch einschalten, auf das jeweilige Icon klicken und los geht’s….
      Ein GPS Map durften wir bisher noch nicht testen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es viel anders aufgebaut ist bei der Menüführung (abgesehen vom fehlenden Touchscreen).

  9. VanWeyden

    Und gilt auch ein Tweet? @Herr_vanWeyden: @geoschwob. Wääääh. Ich will aber den 650. Laut meinem GPS-Shop der Wahl in WN bestellen nur 3% die Kameraversion. Hmmh. #soon: nächstewoche

  10. Yvi

    Das wäre dann meins…..,und mein Mann würde sich wundern.

  11. Dieter

    Ich besitze einen Mac und frage, ob jemand schon Erfahrungen mit dem Oregon 600 bezüglich dieses Betriebssystems gemacht hat?

    • Marcel

      Hallo Dieter,

      Mac zusammen mit Oregon 600 funktioniert sehr gut mit hilfe vom Basecamp Programm. Ich arbeite jetzt damit seit mitte Mai und habe keine Probleme.

  12. Stephan Sonntag

    Na klaro verlosen.

  13. Katharina

    Hallo,
    gibt es die Basecamp software auch in einer Version für das Betriebssystem fedora linux?

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