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Testbericht: Garmin GPSMap 62s

Posted by on 29. März 2011

Das GPSmap 62 auf Amazon zur Zeit für nur 234,00€ & kostenlose LieferungDas GPSmap 62 (s sowie st), sehr gut bekannt durch seinen Vorgänger, das Garmin GPSMap 60CSx, welches wir wirklich gut in Erinnerung haben.
Die Genauigkeit, Akkulaufzeit oder aber auch der sehr robuste Korpus sind nur einige der Kaufkriterien. Aber schaut mal auf den Preis, bei welchem andere Hersteller die billig-Geräte verticken, bekommt ihr hier das GPSmap 62 !

Draußen:

Kaum waren wir vor der Tür schon hatten wir unsere Position. Durch EGNOS sogar auf 2m genau und das beim ersten Start!
Ich hatte mir Sorgen gemacht, dass das GPSmap die OSM-Karten nicht ohne weiteres öffnet. Das ohne Grund. Sie laufen problem- und kostenlos. Wir verzichteten auf den Test mit den Garmin-Karten.
Leider mussten wir den Test abbrechen, Akku leer. Doch Andi zog aus seiner Tasche ein Ersatzakku.
Durch das USB-Kabel verbunden, lief das GPSmap 62 sogar ohne eingelegte Batterien/Akkus.

Wegpunkte/Navigation:

Einfacher gehts nicht, ein klick auf „MARK“ und schon hat das GPSmap die aktuelle Position markiert und auf die Wegpunkt bearbeitete Seite gestellt.
Die Navigation erfolgt wie bei vergleichbaren Garmin-Outdoorgeräten wie dem Oregon oder Dakota. Anweisungen, also die Piepstöne, kann man sogar umstellen und sie klingen lauter wie zB.: beim Oregon. Alle Paperless-Geocaching-Funktionen werden unterstützt. Die Caches sind als solches auf der Karte zu erkennen, nicht wie beim Vorgänger.

Handhabung

Die Menüs sind wie immer bei Garmin logisch aufgebaut. Durch Knopfdruck kann man durch die eingestellten „sliden“. Praktische Zoom „IN“ und „OUT“ Knöpfe sind auch vorhanden, damit man schnell und komfortabel vergrößern und verkleinern kann. Um die Akkus zu Wechseln muss der Trageclip nicht abgenommen werden, was mich beim Oregon etwas stört.

Reflektionen, bei Sonneneinstrahlung

Displayvergleich

Display

Das Display ist bei direkter Sonneneinstrahlung immer noch sehr gut lesbar. Die Qualität ist auch deutlich besser als die des Dakotas. Klein ist es auch nicht, man erkennt auch ganz schön viel!

Anschlüsse

Wir finden auf der Rückseite eine Gummilippe, unter welcher sich der MiniUSB- und ein Antennenanschluss für eine externe GPS-Atenne befinden.
Der „ANT“-Drahtlosdienst ist auch gleich mit an Bord. Über Ihn kann man mit andern Garmin-GPS-Geräten Verbindungen aufbauen, Daten abrufen, Wegpunkte schicken. Der Garmin Chirp wird natürlich dann auch unterstützt. Welcher uns weitere Möglichkeiten als Cacher bietet.

Fazit

Ein Gerät, welches ich wärmstens Empfehlen kann. Für Anfänger, für Zwischendurchcacher, für die jenigen die es genau haben wollen und natürlich auch für unsere Proficacher.
Die Handhabung stimmt, die Genauigkeit überzeugt, die Leistung des Geräts ist hervorragend.
Was den Preis angeht, der ist nicht galaktisch- hoch, sondern galaktisch- einsteigertauglich!
Wenn ihr also nach „dem“ GPS-Gerät gesucht habt, für den Anfang, für dem Umstieg oder einfach für immer, dann könnt ihr euch sicher sein: Das Garmin GPSmap 62 (s sowie st) ist euer zukünftiger Begleiter! Mit den passenden Akkus hält das Gerät lange was es verspricht und lange bedeutet nicht unter 20 Stunden.

Herstellerangaben

Abmessungen, Gewicht & Leistung:

Geräteabmessungen, B x H x T: 6,1 x 16 x 3,6 cm (2,4“ x 6,3“ x 1,4“)
Anzeigegröße, B x H: 4,1 x 5,6 cm (1,6 x 2,2 Zoll); 2,6 Zoll (6,6 cm) Diagonale
Anzeigeauflösung, B x H: 160 x 240 Pixel
Anzeigeart: Transflektiv, 65.000 Farben, TFT
Gewicht: 260,1 g mit Batterien (9,2 oz)
Batterie: 2 AA-Batterien (nicht im Lieferumfang enthalten); NiMH-Akkus oder Lithium-Batterien empfohlen
Betriebsdauer der Batterien: 20 Stunden
Wasserdicht: ja (IPX7)
Schwimmfähig: nein
Hochempfindlicher GPS Empfänger: ja
PC-Schnittstelle: high-speed USB and NMEA 0183 compatible

Karten & Speicher:

Basiskarte: ja
Möglichkeit, Karten hinzuzufügen: ja
Integrierter Speicher: 1,7 GB
Akzeptiert Speicherkarten: microSD™-Karte (nicht im Lieferumfang enthalten)
Wegpunkte: 2000
Routen: 200
Trackaufzeichnung: 10.000 Punkte, 200 gespeicherte Tracks

Funktionen:

Automatische Routenführung (Abbiegehinweise auf Straßen): Ja (mit optionalen Karten für detaillierte Abbildungen von Straßen)
Elektronischer Kompass: yes (tilt-compensated, 3-axis)
Touchscreen: nein
Barometrischer Höhenmesser: ja
Camera: nein
Geocaching-Modus: Ja (papierlos)
Custom maps compatible: ja
PhotoNavigation (Navigation mittels mit Koordinaten versehener Fotos): ja
GPS-Games für draußen: nein
Jagd- und Angelkalender: ja
Sonnen- und Mondkalender: ja
Gezeitentabellen mit optionaler BlueChart Karte: ja
Flächenberechnung: ja
Benutzerdefinierte POIs (es können weitere POIs hinzugefügt werden): ja
Übertragung von Gerät zu Gerät (Daten werden drahtlos mit ähnlichen Geräten ausgetauscht): ja
Bildbetrachter: nein
Mit Garmin Connect™ kompatibel (Online-Community zur Analyse, Klassifizierung und zum Austausch von Daten): ja
Zusätzliches: Anschluss einer externen Antenne mittels MCX-Stecker.

3 Responses to Testbericht: Garmin GPSMap 62s

  1. astrid

    Hi,
    ja, wir waren auch mit dem GPSmap 60CSx sehr froh und hätten uns auch jetzt fast für das neue GPSmap
    62 entschieden.
    Dann haben wir aber doch ein Oregon genommen. Mit ihm kann man den Garmin Brustgurt nutzen und seine Herzfrequenz aufzeichnen und wir wollen WherIgo-fähig sein.
    Liebe Grüße
    Astrid

  2. Sandokhan

    O_o wo ist meine Freizeit hin…

  3. Sandokhan

    Ach ja, ein wenig mehr auf die Paperless Funktion haettet ihr eingehen koennen ^^ Aber mir juckts grad im Finger…

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