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GeoSphere – Eine App die funktioniert, so wie es sein soll!

Posted by on 21. Juli 2011

Am Sonntag waren wir mit GeoSphere, einem App für iPhone und iPad unterwegs. Wenn man Geosphere startet und „mal testen“ möchte wird schnell von dem Umfang erschlagen. Am Besten ist es wirklich das App gleich bei einer Cacherunde einzusetzen. Es ist durch die Programmführung logisch aufgebaut und man kommt schnell damit klar. Uns hat von Anfang an folgendes überzeugt:

  • Schneller Zugriff auf die eigenen GPX Dateien z.B. durch Dropbox.
  • Online Logs – damit ist gerade bei Statistik Runden das Logschreiben nach dem Cachen erledigt.
  • Überischtliche Kartendartellung – wir waren in Stuttgart unterwegs und so konnte man sich auf dem iPad ein sehr gutes Bild von der aktuellen Position und den nächsten Caches machen.
  • gute Kurzdarstellung der letzten Founds, bzw. DNFs
  • ein Highlight aus unserer Sicht ist die Anbindung an die Navigon Software – Cache auswählen, Navigon Anbindung wählen und los gehts! Das Navigon App ist für Telekom Kunden kostenlos.
  • Sehr gute Filtermöglichkeiten.

So gehts mit der Navigon Software:

Jetzt die Kosten: Das Geospere App ist für 5,99 Euro nicht gerade günstig, aber es ist für den Umfang unserer Meinung nach voll gerechtfertigt. Wie auch bei GCBuddy ist ein entspanntes cachen ohne Papierkram gewährleistet.

4 Responses to GeoSphere – Eine App die funktioniert, so wie es sein soll!

  1. Cachedoc

    Ich benutze Geosphere schon seit längerem. Die Pocket Queries zu laden ist von Version zu Version immer einfacher geworden. Somit ist mit Geosphere eine problemlose offline Cachesuche nach Standort möglich. Was mich aber von Anfang an überzeugt hat ist die intergrierte Filterfunktion nach Cachearten, Terrain und Difficulty. Mit Geosphere lassen sich problemlos alle verschiedenen Caches z.B. T5-Caches in einem PQ filtern. Groundspeak hat diese Funktion ja nun erstmalig mit 4.5 auf dem Markt, während Geosphere dies schon seit langem kann.
    Ich nutze Geosphere um mir Cachebeschreibungen anzeigen zu lassen. Als GPS finde ich das iPhone das ich nutze (3G) ungeeignet, von daher habe ich mit Geosphere nie einen Cache gesucht. Den Link zu Navigon kannte ich noch nicht. Danke für den Hinweis.

  2. Andreas

    Ich nutzte auch das iPhone 3 und damit ist ein erfolgreiches Cachen nur bedingt möglich. Für den Cache auf dem Heimweg vom Büro ist es ok, aber dann bin ich oft über ein Spoilerbild oder einen Hint dankbar.
    Aber Geosphere hat schon was…

  3. Attila_G

    Auch ich bin seit langem begeisterter Geosphere Benutzer. Mit dem nächsten grösseren Update kommt gemäss dem Hersteller eine Anbindung an das Groundspeak API für On- und Offline-Daten, sowie Mapcaching. Wir dürfen also gespannt sein. 🙂
    — Attila

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