Trend: T5 auf dem aufsteigenden Ast?!

Alleine in Deutschland gibt es mittlerweile über 10.000 T5-Geocaches, der ansteigende Trend von Jahr zu Jahr ist deutlich zu spüren und auch statistisch nachweisbar. Viel Adrenalin, viel Ehr! T5-Caches stellen für die meisten die Königsdisziplin im Cachen dar und der Faktor „Abenteuer“ ist bei dieser Cacheart natürlich am größten. Der Stolz, etwas außergewöhnliches geschafft zu haben, ist eine große Belohnung und oft auch eine Lebenserfahrung. Deswegen gibt es sehr viele Cacher, die sich in diesem Sektor immer mehr konzentrieren (uns eingeschlossen), sowie auch viele die kombinieren und das T5-Cachen quasi so mit dazu machen… diejenigen dann leider meist ohne Erfahrung bzw. Kletterkurs – den wir dringend empfehlen! Die Abenteuerlust und Höhenluft lässt grüßen…

Ganz egal ob es heißt T5-Marathon (bei Freiburg) oder Klettern im hohen Norden, Abseilen in eine Höhle,… – teilt uns eure Erfahrungen von euren Kletterstunden die ihr mit Geocaching in Verbindung bringt, gerne auch mit Empfehlung und Link zum Listing an folgende Mailadresse mit:

montagsbild@geocaching-handbuch.de

Jede Woche werden wir euch mit einem „Montagsbild 3.0“ (nachfolgend auf Montagsbild 2.0) von euren Abenteuern positiv und mit dem gewissen Kribbeln in den Fingern in die Woche schicken.

Und wer uns kennt weiß, dass die tollsten Bilder am Ende der Aktion mit T5-Equipment belohnt werden… 😉

Viel Spaß wünscht euch euer
Geocaching-Handbuch-Team!

Kategorien: Ein Cachetag, Montagsbild 3.0 | 6 Kommentare

Stirbt Geocaching in Weinstadt aus?!

In Weinstadt im Remstal bei Stuttgart wird derzeit kein NEUER Geocache in der gesamten Gemarkung Weinstadt mit allen seinen Stadtteilen gepublished?! Genauso ungläubig haben wir auch geschaut.
Stand heute zu jedem eingereichten Listing:
Es wird ohne Sondergenehmigung des Liegenschaftsamt kein Geocache (egal ob Tradi, Multi, Mystery, Letterbox,…) von Groundspeak in Weinstadt innerhalb dieser Gemarkung freigeschaltet.

http://geocaching-handbuch.de/wp-content/uploads/2017/02/gemarkung-weinstadt.jpg

Wie werden Bestandsdosen gehandhabt (von denen es ja reichlich gibt) und wie sieht es auf Privatgrund aus?
Das Team der Reviewer ist auf jeden Fall an der Sache dran und wir vermuten dass bereits schon Verhandlungen und Gespräche laufen. Hintergründe zum derzeitigen Cacheverbot sind uns nicht bekannt. Es bleibt also interessant und man ist gespannt wann die ersten Cacher ein Flashmob Event oder Ähnliches in Angriff nehmen…
Wir hoffen dennoch dass alles mit friedlichen Gesprächen geklärt werden kann.

Bis dahin beobachten wir weiter und decken uns mit reichlich Chips und Cola ein… 😀

Nachtrag vom 17.02.2017:
Ursache für den Blocker bei Geocaching.com waren laut Mitarbeiter der Stadt Bedenken vom alten Bürgermeister. Der neue Bürgermeister sieht dies nun scheinbar lockerer und hat heute beschlossen, dass Geocaching weiter in Weinstadt möglich sein soll. Scheinbar tritt das Liegenschaftsamt am Montag mit den Plattformen in Verbindung und möchte die Sperre aufheben. Danke an Das Gustl für die Info!
Sobald tatsächlich wieder Dosen gepublished werden, geben wir euch hier natürlich Rückinfo.

Letzter Nachtrag vom 17.02.2017 22:09 Uhr:
Cacheverbot aufgehoben, Listings werden wieder gepublished!!!
Grünes Licht aus Seattle, die erste Dose nach der Blockade in Weinstadt wurde soeben veröffentlicht.
Das Geocaching-Handbuch-Team wünscht viel Spaß beim Suchen und Finden und viel Erfolg für den FTF! Danke auch an die zuständigen Herren vom Amt, die hier mitlesen – eventuell knacken sie ja nun auch noch das Rätsel wo sich die gesuchte Weinpresse befindet 😉

Anbei noch einige schöne Zeitungsartikel über den letzten runden Tisch zwischen Stadt, OB, Jäger und Geocacher in Weinstadt am 25.04.2017 in der ZVW.de, bei Outfox World und in der Stuttgarter Zeitung.

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Coast Lampen im Test – Teil 10: Polysteel

Schon letztes Jahr haben wir für euch die Taschenlampen/Kopflampen des Herstellers Coast genauer in unserem Testcenter angeschaut und reviewt. Dieser Hersteller wird momentan in Deutschland eingeführt und findet immer mehr Zuspruch unter den Verbrauchern. Top Argumente sind der günstige Preis und das trotzdem schicke schwarz/rote Design. Nun folgt für euch eine Vorstellung der Polysteel Serie, diese gibt es in drei unterschiedlichen Größen: Polysteel 200 / 400 und 600. Somit dürfte bei dieser Serie jeder seine passende Lampengröße zum Nachtcachen finden.

Wir beginnen mit einem Produktvideo, damit ihr euch einen ersten Eindruck verschaffen könnt:

Die Polysteel Serie vom Hersteller Coast legt großen Wert auf Leistungsstärke, Handlichkeit und ist bestens geeignet für den Outdoor Einsatz bei dem es auch mal etwas rauer zugeht. Quasi alle Bedingungen die wir als Geocacher an eine Lichtquelle für unseren Einsatzzweck stellen. Interessant ist der schwarze Kunststoffmantel, der den Lampenkern aus Edelstahl vor Witterung und Schmutz schützt. Dieser sorgt für den IPx8 Standard (wasserfest bis zu 2 Meter Wassertiefe) und bietet gleichzeitig einen Wegrollschutz wenn ihr die Lampe mal auf einem schrägen Stein etc. liegen habt.

Alle drei Baugrößen der Polysteel Serie besitzen drei verschiedene Leuchtmodi (im Video nochmals gesondert mit Lumenleistung in einer Tabelle dargestellt) und können mit handelsüblichen Alkaline Batterien betrieben werden. Für uns ist das einer der wichtigsten Punkte, bei den „kleinen“ bzw. handlichen Lampen. Meistens verwenden wir sie zum spontanen Nachtcachen und hier sind dann eben die Akkus meist nicht geladen. Mit der Batterieverwendung gibt es dann keine Probleme und kurzfristiges Cachen steht nichts mehr im Wege.

Coast Polysteel 600

Die Gesamtlänge der Polysteel 200 beträgt gerademal starke 12 cm und passt somit in jede Jackentasche. Das nächstgrößere Modell 400 misst 14,6 cm und das High End Modell 600 in der Polysteel Serie beläuft sich auf 20,6 cm Gesamtlänge und leistet bis zu 620 Lumen.
Alle drei Lampen besitzen außerdem die Möglichkeit zur schnellen Fokussierung. Bei der Funktion „Pure-Beam-Focus“ kann schnell und einfach auch mit nur einer Hand der Lampenkopf bewegt werden um den Lichtstrahl zu bündeln bzw. zu vergrößern. Eine weitere Besonderheit, die vorallem in den kleineren handlichen Lampen am Markt bei vielen nicht zu finden ist.

Auch beim Thema Preis muss sich die Coast Polysteel Serie keinesfalls verstecken. Alle drei Größen sind zwischen 20 Euro bis 50 Euro bei verschiedensten Händlern am Markt und im Netz zu erwerben. Damit macht Coast einigen Wettbewerbern in Sachen Preis-/Leistungsverhältnis eine ordentliche Ansage.

Wir können euch alle 3 Polysteel LED-Taschenlampen des Herstellers Coast absolut weiterempfehlen, hier wird jeder von euch fündig – sei es in Punkto Größe, Helligkeit und Budget. 😉

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Coast Lampen im Test – Teil 9: TX100

In letzter Zeit haben wir für euch die Taschenlampen/Kopflampen des Herstellers Coast genauer in unserem Testcenter angeschaut und reviewt. Dieser Hersteller wird momentan in Deutschland eingeführt und findet immer mehr Zuspruch unter den Verbrauchern. Top Argumente sind der günstige Preis und das trotzdem schicke schwarz/rote Design. Auf Lesernachfrage gibt es hier nun den achten und neunten Teil mit der TX10 und TX100.

IMG 6926 Coast Lampen im Test – Teil 8: TX10

Die TX100 macht auf uns schonmal einen sehr leistungsstarken ersten Eindruck. Sie ist sauber gepolstert im bekannten Klappkarton verpackt und hat die zwei passenden AA Batterien an Bord mit dabei. Auch das Design überzeugt uns sofort, die TX100 besitzt ein sehr griffiges Aluminiumgehäuse und auch sonst wirkt sie sehr robust und absolut outdoorfähig. Ein wichtiges Kriterium für unser Hobby!
Nachdem die TX10 „nur“ 80 Lumen Lichtleistung zu bieten hatte, kommt die TX100 gleich mal in den dreistelligen Bereich mit bis zu 125 Lumen.

IMG_6934Das ist ein Wert der uns in Ordnung scheint, hier kann auch mal der Weg zum Geocache erhellt werden. Neben den 125 Lumen Weißlicht bietet die TX100 außerdem die Lichtfarben blau und rot. Nachts mit Rotlicht durch den dunklen Wald hatte eindeutig was für sich, der Adrenalinfaktor war zu jeder Zeit gegeben und der Laufweg bis zur Dose verging wie im Fluge.

Auch die nächsten Nachtcachetouren konnten mit der TX100 gemeistert werden, eine Batterieladung hat bei uns nämlich 13,5 Stunden gehalten. Das ist doch mal ein ordentliches Ergebnis!
Die Gesamtlänge beläuft sich auf 15 cm und das Gewicht auf 136 Gramm.

Die Triple Color Lampe TX100 hat unseren Test mehr als nur bestanden und darf bei zukünftigen Touren mit ins Gepäck. Wer momentan auf der Suche nach einer LED Taschenlampe mit mehreren Farben ist, dem können wir gleich zur TX100 raten. Die TX10 ist dagegen reines Spielzeug (für Sissi Cacher aber bestens geeignet). 😉

 

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Coast Lampen im Test – Teil 8: TX10

In letzter Zeit haben wir für euch die Taschenlampen/Kopflampen des Herstellers Coast genauer in unserem Testcenter angeschaut und reviewt. Dieser Hersteller wird momentan in Deutschland eingeführt und findet immer mehr Zuspruch unter den Verbrauchern. Top Argumente sind der günstige Preis und das trotzdem schicke schwarz/rote Design. Auf Lesernachfrage gibt es hier nun den achten und neunten Teil mit der TX10 und TX100.

IMG_6926

Nach dem letzten Bericht über die PX10, war die Nachfrage nach einer dreifarbigen Lampe hoch. Coast hat hier die TX10 und TX100 im Programm, anfangen möchten wir mit der TX10. Diese Lampe (rechts im Bild) wird mit 3 x AAA Batterien betrieben und liefert immerhin 80 Lumen Lichtleistung.
Sie besitzt 6 LED’s (3 weiß; 1 rot; 1 grün; 1 blau) und kann sich somit als Quad Color bezeichnen. Durch ihre kompakte Bauform mit gerademal 10 cm Länge und einem Gewicht von 85 Gramm ist sie ein idealer Begleiter im Hosentaschenformat.

IMG_6930Viel schreiben kann man über die kleine LED Taschenlampe TK10 nicht wirklich, wie immer ist die Verarbeitung Top und das Aluminiumgehäuse liegt sehr gut in der Hand. Auch die Tastenanordnung im vorderen Bereich gefällt uns sehr gut! Schon in der Verpackung kann die Lampe in den Testbetrieb genommen werden, hier haben sich die Designer eine nette Idee einfallen lassen, die wir mittlerweile auch schon von den LED LENSER Kopflampen kennen.
Die verschiedenen Lichtfarben können bei so manchem Multicache z.B. mit Farbstages sehr hilfreich sein. Zum den Weg ausleuchten eignet sie sich eher nicht, eventuell kann dies ja die TX100 noch besser kombinieren. Doch dazu mehr im nächsten Teil…

Insgesamt ist die TX10 eine sehr gute und zugleich günstige Variante, um verschiedene Lichtfarben immer und überall griffbereit zu haben!

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T5: Kletter Kurse 2017

Da wir immer wieder gefragt werden, wie man das T5 Klettern am besten lernt und wo man einen guten Einstieg mit Fachwissen bekommt, greifen wir immer wieder gerne auf unseren Partner Die Nürnberger zurück. Daher hier nochmals ein kurzer Überblick:

Das T5ern will gelernt sein, alleine schon auf den Sicherheitsaspekt bezogen halten wir es für extrem wichtig, dass ihr gut geschult seid bevor ihr in die Baumkronen klettert. Die Kletterausrüstung ist schnell online bestellt aber vielen Anfänger fehlt einfach noch das Grundwissen. Ist ja auch klar, woher soll es auch vorhanden sein. Alles gar kein Problem, hierzu bieten die Nürnberger auch im Jahr 2017 wieder spezielle Kletterkurse für Geocacher an.

Wir empfehlen euch mit dem Grundkurs SKT A bzw. Geo G zu beginnen, beim Einstieg in die sichere Baumklettertechnik lernt ihr alle wichtigen Handgriffe und Tipps von erfahrenen Kletterer. Wertvolles Wissen, das ihr für euer restliches T5 Leben unbedingt mitnehmen solltet. Außerdem werden euch alle Risiken beim Klettern erklärt und wie diese durch richtige Sicherungen vermieden werden können.

Der Grundkurs Geo G enthält folgendes:
– Einführung in die Seilklettertechnik (SKT)
– Materialkunde
– Sicherungstheorie, Fangstoß, Sturzfaktor
– Rettungsübung
– Naturschutzrechtliche Belange
– Installation des Aufstiegseil
– Sicherer Umgang mit der persönlichen Schutzausrüstung
– Knoten- und Anschlagtechniken

Die Referenten für die Geo Kurse sind dieses Jahr Rene Schubert, Robert Preisler, Thomas Schneiders, Jan Tausendfreund, Kim Jahn und Paloma Ziegelmeier. Sie bringen euch die Königsdisziplin des Cachens mittels Seilkettertechnik bei.

Mitbringen müsst ihr dazu nicht mehr wie euch selbst, im Preis ist nämlich schon eine gesamte Leihausrüstung sowie ein kleiner Snack (das T5ern mach nämlich hungrig) mit inbegriffen.
Der Grundkurs beinhaltet 10 Unterrichtseinheiten a 45 Minuten (1 Tag) (Theorie 2 UE / Praxis 8 UE) und liegt pro Person bei 140,00 Euro und ist absolut lohnenswert!
Der nächste Termin ist am 25. Februar 2017
Das tolle ist, dass die Termine in vielen Orten Deutschlands stattfinden!

Kursnr.  Kurstitel  Status  Veranstaltungsort  Kursstart  Kursende  Preis 
GEO G 01 – 17 Grundkurs Geocacher-Kurs T5 Altdorf bei Nürnberg 25.02.2017 25.02.2017 140,00 €
GEO A 01 – 17 Aufbaukurs Geocacher-Kurs T5 Altdorf bei Nürnberg 26.02.2017 26.02.2017 140,00 €
GEO G 03 – 17 Grundkurs Geocacher-Kurs T5 Hamburg 18.03.2017 18.03.2017 140,00 €
GEO A 03 – 17 Aufbaukurs Geocacher-Kurs T5 Hamburg 19.03.2017 19.03.2017 140,00 €
GEO G 04 – 17 Grundkurs Geocacher-Kurs T5 Bremen 08.04.2017 08.04.2017 140,00 €
GEO A 04 – 17 Aufbaukurs Geocacher-Kurs T5 Bremen 09.04.2017 09.04.2017 140,00 €
GEO G 05 – 17 Grundkurs Geocacher-Kurs T5 Berlin 29.04.2017 29.04.2017 140,00 €
GEO A 05 – 17 Aufbaukurs Geocacher-Kurs T5 Berlin 30.04.2017 30.04.2017 140,00 €
GEO G 06 – 17 Grundkurs Geocacher-Kurs T5 München 05.05.2017 05.05.2017 140,00 €
GEO A 06 – 17 Aufbaukurs Geocacher-Kurs T5 München 06.05.2017 06.05.2017 140,00 €
GEO G 02 – 17 Grundkurs Geocacher-Kurs T5 Köln 10.06.2017 10.06.2017 140,00 €
GEO G 07 – 17 Grundkurs Geocacher-Kurs T5 Dresden 24.06.2017 24.06.2017 140,00 €
GEO A 07 – 17 Aufbaukurs Geocacher-Kurs T5 Dresden 25.06.2017 25.06.2017 140,00 €
GEO G 08 – 17 Grundkurs Geocacher-Kurs T5 Altdorf bei Nürnberg 07.10.2017 07.10.2017 140,00 €
GEO A 08 – 17 Aufbaukurs Geocacher-Kurs T5 Altdorf bei Nürnberg 08.10.2017 08.10.2017 140,00 €
GEO G 09 – 17 Grundkurs Geocacher-Kurs T5 Altdorf bei Nürnberg 16.11.2017 16.11.2017 140,00 €
GEO A 09 – 17 Aufbaukurs Geocacher-Kurs T5 Altdorf bei Nürnberg 17.11.2017 17.11.2017 140,00 €

Der Aufbaukurs – Geo A gestaltet sich wie folgt:
Ein reiner Praxistag, bei dem ihr zeigen könnt ob ihr es nun drauf habt…
– Erweiterte Vorstiegstechniken (SKT)
– Bau und Befahren einer Schrägseilbahn
– Rettungsübung
– Passives Abseilen

Auch hier liegen wir preislich gleich wie beim Aufbaukurs und Leihausrüstung und Snack natürlich wieder inklusive. Hier ist der nächste Termin dann am 26. Februar 2017

Buchungen zu den Kursen können hier bei den Nürnberger online gemacht werden, wir empfehlen euch nicht lange zu zögern, erfahrungsgemäß sind die Kurse recht schnell belegt.

Hier gehts noch zum Flyer Geocaching T5, indem ihr nochmal alle wichtigen Infos erhaltet.Logo Claim unten

 

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Die 10 Cacher-Gebote zu Weihnachten

1 . Die Koordinaten der Geschenke werden nicht auf Geocaching .com veröffentlicht. Geschenke befinden sich ganz einfach unterm Baum

2. Der Baumhat keine Reflektoren. Man findet ihn auch ohne Taschenlampe – es ist fast immer der einzige im Raum.

3. Kletterausrüstung für den Christbaum ist nicht erforderlich – die Geschenke sind UNTER dem Baum und ganz einfach zu erreichen.

4. Es ist nicht nötig, mit dem Öffnen der Geschenke zu warten bis alle Muggels verschwunden sind – sie wissen ausnahmsweise mal Bescheid!

5. Es ist unhöflich beim Öffnen der Geschenke zu murmeln: „schon wieder nur ein Small… hier hätte locker auch ein Large Platz gehabt“

6. Geschenke brauchen überhaupt nicht geloggt zu werden und auch das Zerlegen der Geschenke auf der Suche nach dem Logbuch kann man sich sparen.

7. Wenn an den Geschenken ein Zettelchen mit Deinem Namen dran ist: Keine Panik, da ist kein anderer mit Deinem GC-Namen unterwegs und das ist nicht das Logbuch.

8. Geschenke brauchen nach dem Fund nicht wieder versteckt zu werden.

9. Weder den Teddy des Neffen, noch die Barbie der Nichte kann man discovern und es ist nicht nötig sie zu zerlegen um die Tracking-Nummer zu finden.

10. Wenn an Heiligabend das Glöckchen klingelt:
Rennt nicht wie die Verrückten zum Baum, sondern lasst die Kinder vor. Hier geht es nicht um den FTF!

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